Ein Wohnhaus Baujahr 1890 zeigt, wie das aussieht: Der Jahreswärmebedarf sank von rund 40.000 kWh auf unter 15.000 kWh, also um mehr als 60 %. Bei einem Mehrfamilienhaus von 1960 fiel der U-Wert der Außenwand von 2,63 auf 0,096 W/(m²K); die Innenoberfläche der Wand stieg von 13,0 auf 19,7 °C. Messdaten und Objektstudie finden Sie auf der Messungen-Seite.
So gehen Sie vor:
- Adresse im Adressrechner eingeben. Er zeigt Ihr Gebäude in 3D, schätzt Fassaden- und Dachbodenfläche und rechnet Ersparnis und Amortisation je Paket.
- Paket wählen. Easy, Plus, Premium und Komplett unterscheiden sich im garantierten U-Wert (0,8 / 0,2 / 0,11 / 0,10 W/(m²K)). Jedes Paket hat eine schriftliche U-Wert-Garantie.
- Förderung prüfen. Der Fördercheck im Rechner zeigt Zuschuss und Eigenanteil.
Warum ein dünner Aufbau im Altbau passt: Die Schicht ist etwa 1 mm stark. Fensterlaibungen, Dachüberstände und Sockel bleiben unverändert, die Fassade behält ihre Gestalt.
Behaglichkeit statt nur Kilowattstunden
Wärmere Wandflächen fühlen sich wärmer an. Beim Mehrfamilienhaus von 1960 stieg die Innenoberfläche der Wand von 13,0 auf 19,7 °C. Das spart nicht nur Heizenergie (Haus 1890: über 60 %), es macht Räume bei gleicher Lufttemperatur angenehmer und hält Schimmel fern. Mehr dazu im Ratgeber „Wandoberflächentemperatur erhöhen“.
Belege
CE nach EN 15824 (Leistungserklärung PSC250T-2026-01) · TÜV NORD Verified Product, Zeichen-ID 141649 · U-Wert-Garantie je Paket · Messungen · Alle Nachweise und Objektstudien